Hausordnung

Diese Hausordnung gilt in allen Standorten des BFI Salzburg und in allen Räumen, in denen das BFI Kurse durchführt. In unseren Schulen (Privatschule für Wirtschaft und Leistungssport, Schule für GUKP, MAB-Schule) gelten zusätzlich die von den jeweiligen Direktionen, Ministerien und Behörden erlassenen Auflagen.

Das COVID-19 Präventionskonzept des BFI Salzburg gilt als Hausordnung und als Dienstanweisung. Personen, die sich nicht an die Hausordnung halten, können verwarnt und aus den Räumen und aus den Gebäuden verwiesen werden.

Ziel der Hausordnung

Mit diesem Präventionskonzept sollen alle Verordnungen umgesetzt und eine Ansteckung mit COVID-19 verhindert werden, um die Gesundheit aller im BFI zu schützen und Schaden von allen abzuwenden.

Zuständigkeit

Für das COVID-19 Präventionskonzept ist die Geschäftsführung und das BFI-Krisenteam zuständig und im Bedarfsfall per E-Mail an krisenteam@bfi-sbg.at zu erreichen. Für die Umsetzung der Auflagen in unseren Schulen ist die jeweilige Direktion zuständig.

Ausgangslage

Diese Hausordnung berücksichtigt die aktuellen Erkenntnisse über COVID-19 und SARS-CoV-2 sowie die aktuellen gesetzlichen Regelungen. Diese ändern sich laufend, daher wird auch die Hausordnung ständig angepasst.

1) Zutritt

Der Zutritt in das BFI ist nur gestattet, wenn Sie nicht krank sind und nur abgeklärte COVID-Symptome haben. 

Ab 01.08.gibt es keine verordnete Quarantäne mehr. Für infizierte (positiv getestete) Personen besteht eine Verkehrsbeschränkung. Diese müssen in geschlossenen Räumen eine FFP2 Maske tragen und auf jeden Fall die zuständige Lehrgangsleitung oder, wenn es keine Lehrgangsleitung gibt, den BFI-Info-Point (info@bfi-sbg.at, 0662 883081) bzw. die Standorte St. Johann (st.johann@bfi-sbg.at , 06412 5392) oder Zell am See (zell@bfi-sbg.at, 06542 74326) informieren. Bei Verletzung dieser Maskentragepflicht erfolgt ein Hausverweis.

Für den Fall, dass eine Teilnahme in Präsenz unbedingt erforderlich ist, gilt:

  • In der Klasse wird durch Adaption der Sitzordnung ein größerer Abstand hergestellt.
  • Wir empfehlen in diesem Fall der gesamten Gruppe, Maske zu tragen.

Anmerkung: Unter „Abklärung“ ist zu verstehen, dass die Symptome entweder mit einer ärztlichen Fachperson oder mit 1450 abgeklärt werden. Außer es liegt eine plausible Ursache vor (z.B. Allergie, Ansteckung in der Familie, chronisches Leiden). Es liegt jedenfalls in der Verantwortung der jeweiligen Person, sich und andere vor Ansteckung zu schützen und Schaden abzuwenden. Eine Infektion mit Symptomen ist als Krankenstand zu werten. 

2) Schutzmaske

Wir empfehlen das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes oder einer FFP2-Maske. Wir bitten Sie, die Maske immer dabei zu haben.

3) Handhygiene

Nach Betreten des BFI empfehlen wir, die Hände zu waschen oder zu desinfizieren.
Anmerkung: Zum Händewaschen stehen die Waschbecken in den Toiletten zur Verfügung.
Händedesinfektionsspender sind in den Eingängen und viele weitere in oder in der Nähe eines jeden Raumes.

4) Abstand

Abstand halten wird empfohlen.

5) Lüften

Die Räume (Büro- und Unterrichtsräume) sind regelmäßig zu lüften.

6) Flächendesinfektion

Besprechungstische und Tische bei mündlichen Prüfungen sind nach Nutzung zu desinfizieren.
Anmerkung: Flächendesinfektionsspray ist beim Trainer:innen-Service erhältlich.

7) Respiratorische Symptome mit und ohne Fieber VORBETRETEN DES BFI

Respiratorische Symptome (mit und ohne Fieber) oder grippale Infekte sind verpflichtend vor dem Betreten des BFI abzuklären.
Den Anweisungen des ärztlichen Fachpersonals oder von 1450 ist Folge zu leisten.
Bei Fieber oder Erkrankung darf das BFI nicht betreten werden. Krankschreibung.
Bei abgeklärten Symptomen ist Büroarbeit (bei BFI-Mitarbeiter:innen) oder Teilnahme am Unterricht (bei Kursteilnehmer:innen) möglich. Es ist besonders auf die Hygieneregeln zu achten.
Anmerkung: Symptome von „Respiratorischen Infekten“ sind Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit, Schnupfen, plötzlicher Verlust des Geschmacks-/Geruchssinns.
Anmerkung: Unter „Abklärung“ ist zu verstehen, dass die Symptome entweder mit einem ärztlichen Fachpersonal oder mit 1450 abgeklärt werden. Außer es liegt eine plausible Ursache vor (z.B. Allergie, Ansteckung in der Familie, chronisches Leiden). Es liegt jedenfalls in der Verantwortung der jeweiligen Person, sich und andere vor Ansteckung zu schützen und Schaden abzuwenden.
Anmerkung für BFI Mitarbeiter:innen: Wird auf Anweisung einer ärztlichen Fachperson oder von 1450 ein Test angeordnet, wird bis zum Vorliegen des Testergebnisses nach Möglichkeit im Home-Office gearbeitet. Ist der Test negativ, kann unter besonderer Beachtung der Hygieneregeln im Büro gearbeitet werden.
Anmerkung für Kursteilnehmer:innen: Wird auf Anweisung einer ärztlichen Fachperson oder von 1450 ein Test angeordnet, ist bis zum Vorliegen des Testergebnisses eine Teilnahme am Präsenzunterricht nicht möglich. Ist der Test negativ, kann unter besonderer Beachtung der Hygieneregeln am Unterricht teilgenommen werden.
Anmerkung: Um im Falle einer Ansteckung die Kontakte den Behörden mitteilen zu können, sind die Anwesenheiten von Kursteilnehmer:innen in Kufer und Besprechungen in Outlook tagesaktuell zu führen.

8) Verdacht einer COVID-19-Erkrankung WÄHREND DES AUFENTHALTS IM BFI

Tritt während des Aufenthalts im BFI der dringende Verdacht auf, dass eine COVID-19-Ansteckung vorliegt, ist die Person im Isolationsraum abzusondern und die Gesundheitsbehörde zu informieren, die die weiteren Entscheidungen trifft. In diesem Fall ist auch das Krisenteam (Leitung Geschäftsführung) zu informieren.
Anmerkung: Ob ein „dringender Verdacht“ auf COVID-19-Ansteckung vorliegt, kann nicht exakt beschrieben werden. Im Zweifel Person isolieren und 1450 anrufen.

9) Isolationsraum

An den 3 BFI-Standorten gibt es Isolationsräume für COVID-Verdachtsfälle.

Stand: 01.08.2022