Horst Kremsmair strebt als neuer Geschäftsführer des BFI Salzburg nach Innovation und Flexibilität. Er verkörpert durch seine langjährige verantwortungsvolle Tätigkeit u.a. als Abteilungsleiter, Prokurist und stellvertretender Geschäftsführer die Kontinuität und Stabilität des BFI als Bildungseinrichtung der AK Salzburg.

„Das BFI steht für mich für Entwicklung, hervorgerufen durch persönliche Wünsche, sowie durch den Wandel der Arbeitswelt und der Wirtschaft. So wie unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die durch das BFI-Bildungsangebot die Möglichkeit erhalten, neue Berufschancen zu ergreifen, werden auch wir uns als Organisation stetig weiterentwickeln,“ zeigt sich Kremsmair überzeugt.

Mit Stefanie Slamanig, die seit sieben Jahren am BFI tätig und aktuell Abteilungsleiterin ist, und Franz Fuchs-Weikl, der zuletzt als Referent in der Abteilung Bildung, Jugend und Kultur in der AK beschäftigt war und an seine frühere Wirkungsstätte BFI zurückkehrt, tragen zwei neue Abteilungsleitungen als stellvertretende Geschäftsführer/innen diese Weiterentwicklung mit. Die Ziele und Anliegen der Teilnehmer/innen, die Erhöhung der Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, die Förderung von gesellschaftlicher Teilhabe durch Bildung und die Stärkung regionaler Unternehmen durch Fachkräfte bilden dabei weiterhin das Zentrum der Tätigkeiten des BFI Salzburg.

Das BFI ist zur Stelle, wenn mit Bildung rasch auf Änderungen am Arbeitsmarkt reagiert werden muss. Aktuell geht es um die Orientierung und Qualifizierung jener, die von der Corona-Pandemie wirtschaftlich betroffen sind. Im Auftrag des AMS führt das BFI an 4 Standorten (Salzburg Stadt, St. Johann, Zell am See und Tamsweg) sowohl Perspektivenplanungen als auch diverse Qualifizierungsmaßnahmen (Vorbereitungen auf Pflegeausbildungen, Metallbearbeitung, Gastronomie) durch. Daher expandiert das BFI an allen Standorten. Das Angebot wurde erweitert und zusätzliche Flächen angemietet. Dabei stehen hochwertige Ausbildungen mit anerkanntem Abschluss im Vordergrund, wie z.B. Vorbereitungen auf die Lehrabschlussprüfung sowie gesetzlich geregelte Ausbildungen.

Der Weg zur Ausbildung führt über individuelle Beratungen, Perspektivenpläne und konkrete Bildungsempfehlungen. Monatlich kann auf Basis wissenschaftlicher Tests und psychologischer Beratungen der richtige Weg gefunden werden.